Auch während der Coronapandemie für Sie da! Mit u.a. 1:1 Betreuung oder Einkaufsservice

Unser Angebot für Eltern und Alleinerziehende

Ob Kinderbetreuung im Notfall, Babysitting, Hol- und Bringservice zur Schule, Kita u.a. - Wir helfen Ihnen zuverlässig und schnell!

Kinderbetreuung

Fällt ein Baustein in der Kinderbetreuung plötzlich aus, stellen sich Familien oft ganz neue Fragen:

Wer kann die Kinder betreuen, wenn ich z.B. im Krankenhaus, in der Kur, bettlägerig oder beruflich länger von zu Hause weg bin als sonst? Wenn die KITA geschlossen ist oder die Tagesmutter in Urlaub? Wer bringt mein/e Kind/er zum Kindergarten, zur Schule, zum Hort und holt es/sie ab? Und wenn Sie alleinerziehend sind, dann bekommt das Thema Kinderbetreuung noch eine viel größere Dimension. Was passiert, wenn die Großeltern, andere Verwandte oder Freunde nicht in in der Nähe wohnen?

In all diesen Fällen wenden Sie sich vertrauensvoll an den Berliner Notmütterdienst e.V. Denn wir bieten Kinderbetreuung und Haushaltshilfe vor Ort in den eigenen vier Wänden an!

Unser Ziel ist es, Ihr Familienleben so ruhig und normal wie möglich aufrechtzuerhalten. Neben der Kinderbetreuung werden auch alltägliche Dinge wie Einkaufen, die Zubereitung von Mahlzeiten, Putzen, Wäsche waschen und vieles mehr von unseren Betreuungspersonen übernommen - sowohl stundenweise als auch rund um die Uhr – je nach Bedarf.

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Kosten und Möglichkeiten der Kostenübernahme

Der Notmütterdienst e.V. ist Vertragspartner vieler Krankenkassen, Jugend- und Sozialämter. So übernimmt in sehr vielen Fällen die Krankenkasse (gem. § 38 SGB V), das Jugendamt oder andere Träger die Kosten für Kinderbetreuung und Haushaltshilfe.

Bei privater Finanzierung nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf, damit wir Ihnen ein individuelles und das für Sie kostengünstigste Angebot erstellen können.

Kinderbetreuungskosten: Steuerliche Berücksichtigung

Kinderbetreuungskosten können steuerlich berücksichtigt werden. Auch wenn Ihr Kind durch den Notmütterdienst in den eigenen vier Wänden betreut wird.

Eltern können zwei Drittel der Kosten für die Betreuung ihrer Kinder, die das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, geltend machen. Pro Jahr und Kind ist das bis zu einer Höhe von 4.000 Euro möglich. Für Eltern von Kindern mit Behinderung gilt dies ohne Altersbeschränkung, wenn die Behinderung vor Vollendung des 25. Lebensjahres eingetreten ist. Bei Behinderungen, die vor dem 1. Januar 2007 eingetreten sind, geht die Obergrenze bis zum 27. Lebensjahr.

Kinderbetreuungskosten als Sonderausgaben

Nach dem Gesetz zur Steuervereinfachung 2011 können alle Eltern Kinderbetreuungskosten als Sonderausgaben absetzen. Bisherige Voraussetzungen wie Erwerbstätigkeit sowie Krankheit, Behinderung oder Ausbildung eines Elternteils entfielen am 1. Januar 2012. Für die steuerliche Berücksichtigung müssen die Kinderbetreuungskosten durch Rechnung und Kontozahlungsbeleg nachgewiesen werden.

Quelle: BMFSFJ

Gern unterstützen wir Sie in Fragen des Bedarfs und der Finanzierung.

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