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"Wir für die Region": Mainova unterstützt NMD

10.06.2020 • Frankfurt

Unter dem Motto "Wir für die Region" unterstützt die Mainova AG die Arbeit des Notmütterdienst e.V. – und damit auch unsere Klient*innen in Not.

Am 10. Juni 2020 ist der große Frankfurter Energieversorger, die Mainova AG, mit einer besonderen Spendenaktion gestartet: Für jeden privaten Neukunden spendet das Unternehmen während der Aktion 20 Euro. Am Ende der dreimonatigen Aktion wird der Spendentopf dann gleichmäßig auf drei ausgewählte Vereine und Iniativen verteilt. Neben dem Notmütterdienst Familien- und Seniorenhilfe e.V. hat die Mainova AG die Franziskustreff-Stiftung und MainLichtblick e.V. ausgewählt. 

Der Energieversorger möchte in der Corona-Pandemie auch ein Zeichen für die Frankfurter Stadtgesellschaft mit ihren ehrenamtlichen Helfer*innen und gemeinnützigen Organisationen setzen. „Wir freuen uns über jeden neuen Kunden, der uns dabei unterstützt, Gutes für unsere Region zu tun," erläutert Diana Rauhut, Vorstand der Mainova AG, die Idee. "Unsere Spendenaktion zeigt, dass Mainova und ihre Kunden an einem Strang ziehen, wenn es darum geht, das Engagement der sozialen Institutionen zu unterstützen, um gemeinsam das Leben von sozial Benachteiligten
aus unserer Nachbarschaft ein Stück besser zu machen."

Für den NMD bedeutet dies: Ganz konkrete Unterstützung und Sicherung unserer Arbeit, die zahlreichen Familien und Senioren in Frankfurt und Umgebung zu Gute kommt – seit über 50 Jahren. 20 Euro entsprechend etwa einer Stunde liebevolle Unterstützung durch eine NMD-Betreuungskraft. Wie, das erklären wir hier im Detail:

"Brückentage": Schnelle Hilfe, um Notlagen zu überbrücken

Der Begriff Brückentage wurde von unseren Kolleg*innen in Hamburg geprägt. Denn immer wieder kommt es vor, dass Familien in Notlagen schnelle Hilfe benötigen – auch dann, wenn noch keine Kostenübernahme vorliegt. Oder es fehlen die Mittel, um einen Übergang zwischen zwei Bewilligungszeiträumen für dringend benötigte Unterstützung allein zu bewältigen. Zum Beispiel, wenn ein Elternteil schwer erkrankt ist, zur Kur oder Reha muss und die Zusage zur Übernahme der Betreuungskosten nicht vorliegt, aber dringend eine Kinderbetreuung oder Haushaltshilfe benötigt wird. In solchen Situationen versuchen wir nach Kräften, Klient*innen mit den sogenannten Brückentagen aufzufangen. Genauer sollte man vielleicht von "Brückenstunden" sprechen. Denn der Einsatz der NMD-Betreuungskräfte wird in der Regel nach Stunden abgerechnet. 20 Euro entsprechen dabei etwa einer Stunde Hilfe und Unterstützung.

Als die Mainova uns fragte, was man ganz konkret mit einer Spende über 20 Euro machen kann, fiel uns die Antwort deshalb nicht schwer: Eine Stunde Hilfe für Familien, Mamas, Papas, Alleinerziehende und Senioren in Notlagen finanzieren!

Das gesamte Team vom Notmütterdienst ist sehr dankbar für diese Unterstützung. Wir freuen uns darüber, mit zwei weiteren tollen Frankfurter Initiativen für diese besondere Aktion ausgewählt worden zu sein. Das belegt, wie relevant unsere Arbeit ist und bleibt. Denn Hilfsbedarf reißt auch in Corona-Zeiten nicht ab – eher im Gegenteil. Durch die großzügige Spendenaktion kann unsere Arbeit auch mittelfristig gesichert werden. Insbesondere für solche Familien, die Unterstützung besonders nötig haben.

Aktion der Mainova AG: "Wir für die Region"