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Frühjahrsmüdigkeit - wie sie entsteht und was ihr dagegen tun könnt.

23.04.2019 • Hamburg

Endlich – längere Tage und Sonne satt. Und doch können nicht alle von uns diesen herrlichen Frühlingsanfang vollends genießen. Viele plagen sich mit Schwindel, Kopfschmerzen und Ermattung. Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit eigentlich, und was können wir dagegen tun?

 

Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Müdigkeit zum Frühlingsanfang durch ein Ungleichgewicht der Hormone Serotonin und Melatonin kommt. Während Serotonin, auch bekannt als „Glückshormon“, für unsere gute Stimmung sorgt, kümmert sich Melatonin, das „Schlafhormon“, um unseren erholsamen Schlaf. Im Frühling gerät ihr Verhältnis sozusagen durcheinander, und unser Körper benötigt ein paar Wochen, um das Gleichgewicht, angepasst an die neuen Licht- und Tageszeiten, wieder herzustellen. Deshalb ist uns in dieser Zeit manchmal schwindelig und wir sind müde.

Aber wir müssen nicht untätig dabei zusehen, wie unser Körper die Balance wieder herstellt, sondern können den Prozess positiv beeinflussen. Zu Beispiel indem wir die Sonne und die frische Luft nutzen und so die Serotoninproduktion begünstigen. Auch wenn wir etwas müde sind, ist ein Mittagsschlaf übrigens keine gute Idee, denn dadurch regen wir die Melatoninproduktion an.

Das hilft außerdem immer: Ausreichend Wasser trinken (ca. 2 Liter am Tag), frisches Obst und Gemüse essen und Wechselbäder nehmen bzw. in die Sauna gehen, um die Blutgefäße zu stärken.

Und jetzt - ab in die Sonne! :)