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Antipasti zum Jahresabschluss

Ein schöner Abend in der Pizzeria: Das Meet & Greet mit den NMD-Betreuerinnen im Raum Rodgau-Rödermark kam richtig gut an – und bot reichlich Gelegenheit zum Austausch.

Es könnte fast schon eine kleine Tradition werden. Am 1. Dezember lud unsere Einsatzmanagerin Lietta Schröder die für den Notmütterdienst tätigen Betreuerinnen aus dem Raum Rodgau-Rödermark wieder zum Essen in der Pizzeria Gargano ein – wie schon im April desselben Jahres. Der Koch gestaltete zwei große, liebevoll zusammengestellte Antipasti-Platten. Eine vegetarische Auswahl durfte dabei natürlich nicht fehlen.

Das Meet & Greet war ein Dankeschön für den Einsatz im auslaufenden Jahr. Und es sollte Gelegenheit zum persönlichen Austausch bieten: Schließlich kennen sich die meisten Betreuungskräfte untereinander nicht. Insbesondere die beiden neuen NMD-Betreuerinnen machten davon rege Gebrauch. „Die ersten Einsätze sind eben immer etwas Besonderes,“ erklärt Lietta Schröder. „Auf diese Weise konnten sie von ihren eigenen Erfahrungen berichten, aber auch einiges von denen, die schon länger dabei sind, mitnehmen.“

Die Betreuerinnen aus dem Raum Rodgau-Rödermark übernehmen Einsätze in der gesamten Region, beispielsweise auch in angrenzenden Kreisen und Städten wie Offenbach. Alle sind frei für den NMD tätig, trotzdem gibt es hier inzwischen einige „Stamm-Betreuerinnen“. Sie sind so vielfältig wie die Familien und Klient*innen: Allein die Altersspanne reicht von 32 bis 72 Jahren. Neu dabei sind zwei Betreuerinnen im Alter von 66 und eben 72 Jahren, die unseren Betreuungspool jetzt verstärken und ganz viel Erfahrung mitbringen – darunter die ehemalige Leiterin einer Familienstätte.

Besonders stolz ist unsere Einsatzmanagerin, wenn sich die Arbeit herumspricht und Betreuerinnen andere Betreuerinnen für den Notmütterdienst e.V. begeistern. So ist beispielsweise ein Mutter-Tochter-Duo für den NMD tätig. Fällt eine kurzfristig aus, kann oft die andere einspringen. Das erleichtert die meist sehr kurzfristige Planung von Einsätzen enorm.

Der Abend verging wie im Flug. Am Ende hat unsere Kollegin glatt vergessen, ein Erinnerungsfoto zu machen. „Es wurde gleich nach dem nächsten Treffen gefragt,“ erinnert sich Lietta Schröder. Das soll dann im neuen Jahr in die Planung gehen.

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