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Brückentage in den Frühen Hilfen: Wir sind dabei!

Viele Eltern und Familien haben schon von den Frühen Hilfen gehört. Damit sind koordinierte Hilfsangebote gemeint, die aus ganz verschiedenen Bereichen kommen können: der Kinder- und Jugendhilfe, dem Gesundheitswesen, der Frühförderung und der Schwangerschaftsberatung, aber auch der allgemeinen Alltagshilfe. Ziel ist eine Entlastung der Familie – vor und nach der Geburt, aber auch in den Jahren danach.

Die Corona-Pandemie hat Familien viel abverlangt. Alleinerziehende sowie Mütter und Väter, die sowieso schon besondere Belastungen zu schultern haben, waren und sind von der Situation besonders hart getroffen. Aus diesem Grund hat die Stadt Frankfurt eine besondere Initiative ins Leben gerufen. Das Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ will Familien, Kinder und Jugendliche bei kurzfristiger Überlastung kurzfristig unterstützen. Insbesondere die Überbrückung von Notlagen ist ein Ziel. So können zum Beispiel Wartezeiten bis zu einer genehmigten Hilfsmaßnahme gezielt überbrückt werden. Das Angebot des NMD richtet sich dabei an Schwangere, werdende Eltern und Familien sowie Alleinerziehende mit Kindern unter 3 Jahren in besonderen Belastungssituationen.

Brückentage in den Frühen Hilfen: Was heißt das?

Die Geburt eines Kindes ist ein unvergleichliches Ereignis. Einmalig schön, aber oftmals auch sehr fordernd. Um Schwangere, Mütter und Familien in dieser besonderen Situation zu unterstützen, gibt es die Frühen Hilfen. Das sind koordinierte Hilfsangebote, die aus ganz verschiedenen Bereichen kommen können:  der Kinder- und Jugendhilfe, dem Gesundheitswesen, der Frühförderung und der Schwangerschaftsberatung, aber auch der allgemeinen Alltagshilfe. Ziel und Zweck richten sich nach dem individuellen Bedarf der jeweiligen Familie. So kann es um allgemeine Entlastung gehen, aber ebenso auch um die gezielte Förderung oder Betreuung des Kindes. Beim Nationalen Zentrum Frühe Hilfen heißt es hierzu: „Frühe Hilfen sind Angebote für Eltern ab der Schwangerschaft und Familien mit Kindern bis drei Jahre. Sie sind niedrigschwellig und richten sich besonders an Familien in belastenden Lebenslagen.“

Das Programm der Stadt Frankfurt bietet nun sogenannte Brückentage in den Frühen Hilfen. Diese Hilfe richtet sich speziell an Schwangere, (werdende) Eltern und Alleinerziehende mit Kindern bis 3 Jahren sowie in besonderen Belastungssituationen. Sie ist zeitlich begrenzt. Im Durchschnitt umfasst die Hilfeleistung etwa zwei bis vier Wochen. Bis zu zehn Stunden pro Woche sind unsere Betreuer*innen und Alltagshilfen für Familien da, bis Hilfsangebote und Partner übernehmen können. Hierzu arbeitet der NMD eng mit anderen Hilfeträgern zusammen, um eine möglichst lückenlose Unterstützung zu gewährleisten

Welche Unterstützung leistet der Notmütterdienst?

Der Notmütterdienst unterstützt Familien seit über 50 Jahren so, wie sie das brauchen. Damit der Familienalltag so ruhig und normal wie möglich weiterlaufen kann. Deshalb gibt es für uns kein Patentrezept – wir schauen individuell, wo und wie wir helfen können. Unser Schwerpunkt liegt dabei aber auf der Haushaltshilfe sowie Kinderbetreuung. So können wir im Rahmen des Frankfurter Angebots Mütter, Familien und Schwangere in besonderen Belastungssituationen zum Beispiel im Haushalt unterstützen oder uns um Geschwisterkinder sorgen – von der Betreuung nach der Schule bis zum Spielenachmittag. Auf Wunsch übernehmen wir Tätigkeiten wie das Wäsche waschen, Aufräumen und vieles mehr. Oft bewirkt eine solche praktische Unterstützung bereits eine deutliche Entlastung.

Brückenbauer*innen gesucht!

Der NMD ist ständig auf der Suche nach liebevollen Betreuerinnen und Betreuern. Aktuell suchen wir gezielt nach echten Allround-Talenten, die gern aktiv mit anpacken und unsere Familien, werdende Mütter und Alleinerziehende auch im Haushalt tatkräftig unterstützen. Wir bieten eine sinnstiftende Tätigkeit auf freier Basis (eigene Rechnungsstellung), ein faires Stundenhonorar (mindestens 17 Euro) und das gute Gefühl, einen echten Unterschied zu machen. Klingt gut? Dann freuen wir uns über deine Bewerbung. Wir melden uns schnellstmöglich zurück.

Wir sind stolz auf das entgegengebrachte Vertrauen der Stadt Frankfurt in unsere Arbeit und freuen uns, Frankfurter Familien künftig noch besser zur Seite stehen zu dürfen!

Das Programm „Brückentage in den Frühen Hilfen“ der Stadt Frankfurt wird gefördert durch die Bundesstiftung Frühe Hilfen.

Werden Sie ein Teil vom Notmütterdienst!

Wir suchen immer zuverlässige und sozial engagierte Menschen, die uns dabei unterstützen, Familien in Notsituationen zu helfen. Wenn auch Sie Interesse haben, zukünftig mit uns gemeinsam Menschen zu helfen, kontaktieren Sie uns hier!

Wir freuen uns!

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